Archiv der Kategorie: Fotogalerien

Fritz Belitz: Stimmungsbilder in schwarzweiß. Portraits, Natur, Objekte

Fotografie ohne Netz und doppelten Boden: Die analoge s/w-Fotografie profitiert von der Fähigkeit des Fotografen, Szenen in Kontraste umzudenken,  von der Sorgfalt seiner Belichtungsmessung, dem gekonnten Einsatz von Filtern, einem hohen Kontrastumfang des Analogfilms und einer sensiblen Nacharbeit in der Dunkelkammer. Fritz Belitz: Stimmungsbilder in schwarzweiß. Portraits, Natur, Objekte weiterlesen

Fritz Belitz: Menschen in der Stadt. Die späten 50er Jahre in Gießen

Analoge s/w-Fotografie ist ein Schaffensschwerpunkt von Dr. Fritz Belitz. Darüber hinaus restauriert und digitalisiert er Aufnahmen aus dem „alten Gießen“, die nicht aus seiner Hand stammen und bis ins ausgehende 19. Jahrhundert zurückreichen. Aus seinem eigenen Portfolio zeigen wir stimmungsvolle Einblicke in  das Gießener Stadtleben zwischen 1955 und 1960. Ein Augenschmaus, nicht nur für Ortskundige und Zeitzeugen.

Jürgen Soose: Auf Spuren alter Kulturen – Peru und Bolivien

Mit einer neuen, gut 90-minütigen, live-kommentierten Multivisionsschau begeisterte Jürgen Soose unsere Fototreff-Gäste am 10.10.2016 für das peruanische Andenhochland, die Kulturstätten und Metropolen Perus und Boliviens sowie die Flora und Fauna des Amazonasgebiets. Wer den Vortrag verpasst hat, findet auf der Website von Jürgen Soose ausführliche Informationen zur Reiseroute, eine umfangreiche Bildgalerie sowie einen Trailer der Multivisionsschau.

Jürgen Soose gehört zu den profiliertesten Reisefotografen der Fotogruppe Hausen: Regelmäßig unternimmt er Fernreisen in geführten Kleingruppen und berichtet in atmosphärisch dichten und informativen Bilderschauen über Landschaft, Natur, Menschen und Kulturen im Zielgebiet.

Winfried Diegelmann: Polyeder als mathematische Kunst

Mathematische Skulpturen, deren Ecken, Kanten und Flächen formvollendet mit Licht und Farbe spielen, sind das zentrale Thema dieser Galerie. Zugleich ist sie fotografische Rückschau auf eine außergewöhnliche Ausstellung des Gießener Mathematikums im Jahr 2014, die rund 150 Unikate dieser ästhetischen Blickfänger wirkungsvoll in Szene setzte. Unter dem Titel „Ecken und Kanten europaweit“ präsentierte das Museum zeitgenössische mathematische Kunst aus Papier, Holz, Acryl oder Metall, die ihre Wurzeln im Modellbau für die darstellende Hochschullehre hat.

Winfried Diegelmanns Galerie zeigt exemplarisch je 3 Exponate der preisgekrönten akademischen Künstler Friedhelm Kürpig (Mathematik, DE), Ulrich Mikloweit (Chemie, DE), Ueli Wittorf (Architektur, CH) und Rinus Roelofs (Mathematik, NL). Allen Werken gemeinsam ist die Rückführbarkeit auf mathematische Gesetze geometrischer Körper, die zur Gruppe der Vielflächner (Polyeder) gehören.Trotz dieser formalen Gemeinsamkeit stellen sie den Betrachter vor eine faszinierende Formenvielfalt.

Wie charakterisieren sich die unterschiedlichen Symmetrien der Polyeder, warum ziehen sie Künstler und Betrachter gleichermaßen in ihren Bann? Winfried Diegelmann hat sich durch diese Ausstellung inspirieren lassen und nach Antworten auf das Faszinosum „Polyeder“ gesucht. In einem Vortrag bringt er uns die Geheimnisse mathematischer Harmonien näher und schlägt dabei auch einen Bogen zur Fotografie. Die anschließende Bilderschau lässt uns die Ausstellungsästhetik der Polyeder in ihrer ganzen Fülle nachempfinden. Lassen auch Sie sich inspirieren:

Einladung zum Vortrag mit Bilderschau

„Polyeder als mathematische Kunst“ von Winfried Diegelmann

im Rahmen unseres Fototreffs am Montag, 15. August 2016

Beginn: 20.00 Uhr

Ort: Bürgerhaus Pohlheim-Hausen

Der Eintritt ist frei!